Im Prinzip kann die Lage des Chip zur Antennenspule die Lesequalität beeinflussen.
Die entscheidenden Kriterien für eine gute Lesequalität sind :
- Qualität in der Güte des Tierchips (maximale Sendereichweite)
- Lage des Chip im Körper (nach Norm: linke Halsseite, Tierchips können selten auch mal wandern, siehe andere Frage! )
- Entfernung des Chips zur Antenne (Summe aus Lage und Abstand des Tieres, ggfls Standhöhe des Tieres unterbauen)
Eine optimale Erkennungszuverlässigkeit lässt sich durch Optimierung der obigen Parameter erreichen.
Sollte Ihr Tier noch nicht gechipt sein, so können Sie den Tierarzt
fragen, ob er den Chip SENKRECHT bei stehendem Tier setzen kann. So
können Sie durch die gleiche Schwingungsrichtung von Antenne und Chip
die optimalste Lesereichweite erreichen. Sollte Ihr Tier bereits
gechipt sein, und Sie die Lagerichtung nicht kennen ist das nciht
schlimm. Lediglich die Lesereichweite könnte etwas herabgesetzt sein.
Katzen sind aber schlau. Oft lernen Sie - z.B. falls die Klappe
schneller öffnet beim Streifen der Antenne - sehr schnell.